Research on moving from Hugo to WordPress
May 1, 2020
Ziel
Untersuchen, ob ein Wechsel von Hugo (statisch) zu WordPress (dynamisch oder headless) sinnvoll ist, vor allem wegen Kommentaren und einfacher Redaktion.
Motivation
- Kommentare mit Moderation und Spam-Schutz
- Inhalte direkt auf dem iPad schreiben
- Optional: weiterhin statische Builds (z.B. Gatsby/Next) aus WordPress ziehen
Optionen
1) Klassisches WordPress
Vorteile:
- Kommentare und Moderation out-of-the-box
- Bekannter Editor, gute Plugin Auswahl
Nachteile:
- Hoeherer Wartungsaufwand (Updates, Security, Caching)
- Performance/SEO haengt stark von Setup ab
2) Headless WordPress + Static Site
Vorteile:
- Editor bleibt WP, Frontend bleibt schnell
- Inhalte koennen per API ausgeliefert werden
Nachteile:
- Kommentare werden komplexer (keine WP Kommentarliste im Frontend)
- Mehr Build-Pipeline und Glue-Code
3) Hugo behalten + externer Kommentar-Service
Vorteile:
- Keine Migration
- Einfacher Build
Nachteile:
- Viele Services sind werbelastig oder werden eingestellt
Migration von Markdown
Herausforderung:
- Hugo nutzt reines Markdown, Gatsby oft MDX (React Komponenten im Content)
- Syntax Highlighting in MDX kann Aufbau aendern
Moegliche Loesungen:
- Markdown nach WP importieren (z.B.
wp-cli+ Plugins) - Inhalte in WP als "Classic Editor" oder Block Editor speichern
- MDX Inhalte vorher vereinfachen (nur Markdown behalten)
Ein Tool fuer Sync: postmark (WP-CLI Extension) kann Markdown Dateien mit Frontmatter importieren.
Fragen, die geklaert werden muessen
- Soll WP die Quelle der Wahrheit sein oder nur Kommentar-Frontend?
- Wie wichtig sind echte, native Kommentare vs. externe Services?
- Gibt es Abhaengigkeiten an MDX Komponenten?